Erfolg haben wie Steve Jobs

Immer mal wieder gibt es Unternehmerpersönlichkeiten, die aus der Masse herausragen. Die ihre Firma augenscheinlich ganz allein zum Erfolg bringen, sodass sie am Markt besteht und wächst. Und die inspirieren. So eine Unternehmenspersönlichkeit war Steve Jobs. Was machte ihn aus?



Mit dem Apfel zum Erfolg

Steve Jobs war beides: autoritär und visionär. Er wird beschrieben als unangenehmer, sehr bestimmender Chef, der eigentlich nicht gut mit Menschen umgehen konnte. Der aber andererseits so genial war, dass er seine Firma so ziemlich im Alleingang vorangebracht hat – ohne die Intelligenz seiner Mitarbeiter als Gruppe für Entscheidungen anzuzapfen. Obwohl er anfangs nicht immer erfolgreich war, sondern auch Firmen an die Wand fuhr, triumphierte er am Schluss. Seine Kunst, komplexe technische Vorgänge für uns Nutzer in der Anwendung aufs Wesentliche zu reduzieren, setzte sich durch. Und seine legendär-markanten Sprüche sind unvergessen, wie etwa: „Der Kunde hat keine Ahnung von dem Produkt, das er benötigt. Deswegen muss ich ihm sagen, was er will.“


Wenn wir mittelständischen Geschäftsführer alle so clever wären und derart visionäre Entscheidungen träfen, wie Steve Jobs, dann wäre eine Verteilung der Entscheidungen auf vielen Schultern in den Unternehmen vielleicht unnötig. Doch solche Genies sind auch in den Führungsetagen eher die Ausnahme.


Ich erlebe viel mehr Menschen, auch Führungskräfte, die nicht diese Intelligenz, diese Vision und Klarheit haben. Trotzdem eifern sie dem Vorbild Steve Jobs nach. Schnell überschätzen sie sich sich und glauben, im Alleingang entscheiden zu müssen. So gehen sie große betriebswirtschaftliche Risiken ein. Am Ende schaden sie der Firma durch ihr Verhalten häufig mehr, als dass sie ihr helfen. Darum empfehle ich einen ehrlichen Test.


Spieglein, Spieglein an der Wand

Wenn es Ihnen wie mir geht und Sie morgens im Spiegel dieses Genie nicht sehen, dann denken Sie bitte an Alternativen. Egal wie viele Bücher Sie über Steve Jobs oder ähnliche Genies und über deren Methoden gelesen haben. Sie lassen sich nicht so einfach auf Ihre Firma übertragen. Der Spiegel lügt nicht, er zeigt uns klar, mit wem wir es zu tun haben. Und das ist auch kein Grund zum Grämen. Denn Sie sind ja nicht allein.


Otto-Normalfirmen mit Otto-Normalmenschen, ohne Genies, wollen auch am Markt überleben. Und sie müssen sich der gleichen Komplexität stellen, um ihre Ziele zu erreichen. Für diese Firmen erdachten wir eine alternative Unternehmenskultur, die zum Erfolg führt. Eine alternative Strategie, richtig zu handeln und am Markt zu bestehen. Wenn Sie also kein zweiter Steve Jobs sind, dann ist die soziale Innovation von Heiler & Borck für Sie eine sinnvolle Option.

Wir haben eine Möglichkeit für uns Normalsterblichen entwickelt, an das Genie heranzukommen oder vielleicht sogar vorbei zu ziehen. Kombinieren Sie den konsequenten Verzicht auf formale Hierarchien mit Eigen- und transparenter Ergebnisverantwortung. Stellen Sie das Vertrauen in den Mittelpunkt. Machen Sie Ihre Belegschaft zur gestaltenden Komponente der Firmen-DNA.


Es sich vorzustellen ist einfach, wenn man es nur versucht …

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