Es braucht einen inneren Kompass

Viele Transformationsvorhaben gehen auf lange Zeit schief.

Das liegt an den Beratern. Oder am falschen Konzept. Oder an den äußeren Umständen.

Leider alles nur ganz selten richtig. Meistens liegt es an der Organisation, der Firma selbst.

Es liegt daran, dass sie durch äußere Einflüsse ihren inneren Kompass verliert. Die Antwort auf die Frage:

Was ist für uns richtig?

Sobald eine Firma die Verantwortung für diese ureigene Positionierung an Organisationsfremde abgibt, steigen die Chancen, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an den Konsequenzen der daraus entstehenden Veränderungswünsche zu scheitern.


Doch wie schafft es eine selbstwirksame Organisation, diese Positionierung zu finden, ohne sich dogmatisch auf so etwas wie einen Wertekanon oder ein substanzloses Vision-/ Missionstatement zurückzuziehen?

Ich empfehle dazu, mit grundlegenden Denkmodellen zu arbeiten. Eines, das in der Einordnung des makrowirtschaftlichen Systems helfen kann, beschreibe ich in meinem aktuellen Artikel beim businessVillage-Verlag.


Es sich vorzustellen ist einfach, wenn man es nur versucht ...

Gebhard Borck


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