Veröffentlichungen

Verschaffen Sie sich einen Überblick über meine Veröffentlichungen.

Seit über einem Jahrzehnt schreibe ich Artikel und gebe Interviews. 

An dieser Stelle bemühe ich mich, sie einem  zentralen Ort zugänglich zu machen.

Gerne können Sie mich darauf hinweisen, wenn ich Ihnen noch an einer Stelle aufgefallen bin, die hier bisher fehlt. Ich nehme den Beitrag dann gern in die Listen auf!

Interviews

Kaizen 2 go 141: Nicht-Führungsprozesse – 14. Januar 2019


Götz Müller im Gespräch mit Gebhard Borck Inhalt der Episode

  • Was war der Auslöser für die Entwicklung einer führungslosen Organisation?
  • Was bedeutet der Wegfall der Führungsrolle? Welche Elemente der Aufgaben klassischer FK fallen weg, welche bleiben?
  • Wie wurden die Aufgaben neu verteilt bzw. bearbeitet?
  • Wie wird verhindert, dass sich schleichend neue Führungsrollen etablieren?
  • Wie sind die vorhandenen FK mit dem Wegfall der klassischen Führungsrolle zurechtgekommen?
  • Wie sind die MA mit dem Wegfall klassischer FK zurechtgekommen?
  • Wie wurde mit generellen Veränderungen im Markt (externe Einflussfaktoren) umgegangen?
  • Sind “führungslose” Organisationen widerstandsfähiger ggü. externen Einflüssen?
  • Welche Rolle spielt der Faktor Zeit(bedarf), wenn alle “mitgenommen” werden sollen/wollen, die notwendige Zeit für die Kommunikation und Schaffung allgemeinen Verständnisses im Grunde durch die externen Einflüsse gar nicht (oder scheinbar) zur Verfügung steht?
  • Gibt es Grenzen (nach unten wie oben), wo eine Organisation ohne FK nicht mehr funktioniert?
  • Ist die Entwicklung der Heiler GmbH eine Blaupause für andere Organisationen oder müssen die diese Entwicklung mit Definition der Rollen usw. selbst durchlaufen, damit der Not-Invented-Here-Effekt vermieden wird?
  • Ist diese Organisationsform grundsätzlich für eine Gesamtwirtschaft denkbar?




Gelassenheitsformel: Perspektivreise Mittelstand – 06. Februar 2018


Wir sprechen über die Perspektivreise Mittelstand. Ein sehr interessantes Projekt, das die beiden ins Leben gerufen haben, um mittelständischen Unternehmen neue Perspektiven für eine sinnerfülltere und menschlichere Form der Zusammenarbeit zu vermitteln. Link zur Website




mittwochs.online: Chef sein? Lieber was bewegen! – 19. Dezember 2018


Wir haben ein Interview mit Stephan Heiler und Gebhard Brock über ihr neues gemeinsames Buch „Chef sein? Lieber was bewegen!“, über das Gelingen von Veränderung und die Wege dahin gesprochen.
Stephan Heiler ist Inhaber und Geschäftsführer der 1984 gegründeten Alois Heiler GmbH, einer mittelständischen Glas-Manufaktur in Baden-Württemberg. Mit rund 60 Mitarbeiter*innen ist Heiler Partner für Bäderbauer, Architekten sowie private und gewerbliche Bauherren in Deutschland und Österreich. Stephan liebt Veränderung, die Natur und hört gerne gute Musik. Katalysator Gebhard Borck widmet sich der Betriebswirtschaft mit Menschen und der Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Er unterstützt Unternehmer, schreibt Bücher und liest für sein Leben gerne. Mit seinem praktischen Wissen ermöglicht er Unternehmern und geschäftsführenden Gesellschaftern mittelständischer Firmen auf seiner Perspektivreise eigene Klarheit darüber zu gewinnen, ob und wie dieser Weg auch für sie attraktiv ist.
Lieber Stephan, wir haben uns über diesen Blog-Beitrag hier von Euch zum Thema “Warum ich nichts von New Work-Seminaren halte” kennengelernt. Sag uns doch nochmal, warum Du das findest? weiter lesen ...




Kaizen 2 go 046: Wetten statt Planen – 1. August 2016


Inhalt der Episode

  • Das grundsätzliche Dilemma aller Planungen in Untenehmen
  • Folgen daraus und eine neue Alternative
  • Was bedeutet das für Mitarbeiter und Führungskräfte
  • Wie funktioniert Wetten statt Planen?
  • Wie sieht ein möglicher Einstieg aus?
  • Ist Wetten auch eine Alternative für Unternehmen in Schieflage?
Bei Götz Müller anhören ...




Kaizen 2 go 063: WertVerträge – 9. Januar 2017


Inhalt der Episode

  • Was sind Wertverträge im Vergleich zu Werk- und Dienstverträgen
  • Welche Vorteile ergeben sich daraus für Auftraggeber und Auftragnehmer
  • Welche Grenzen haben Wertverträge, wann funktionieren sie nicht?
  • Dilemma Scheinselbständigkeit, welche Vor- und Nachteile ergeben sich daraus?
  • Wie sieht der Verhandlungsprozess für Wertverträge aus?
  • Weiterentwicklung des Wertvertrags
Bei Götz Müller anhören ...




managerSeminare: Wo ist das wozu? – 1. Juli 2015


Sylvia Jumpertz sprach mit anderen und mir über das Thema Sinn in der Arbeit. Sinn ist eine starke Kraft. Wer eine Sache sinnvoll findet, den kann auf dem Weg zum Ziel kaum etwas beirren, der hängt sich rein, denkt mit, gibt sein Bestes. Kein Wunder, dass der sinnerfüllte Mitarbeiter unter verschärftem Wettbewerbsdruck der neue Idealtypus des Mitarbeiters ist – und die sinnstiftende Führungskraft das Idealbild des Chefs. Doch ist dieses Bild wirklich sinnvoll? Inhalt:

  • Sinn als Zukunftsfaktor: Warum sich Unternehmen sinnerfüllte Mitarbeiter wünschen
  • Unerschütterliche Kraft: Was Sinn anderen Antriebsfaktoren voraushat
  • Missverständnis: Warum Führungskräfte keinen Sinn stiften können
  • Business braucht Beweggründe: Warum Firmen ihren Daseinszweck wiederentdecken müssen
  • Eigen-Sinn führt: Wie Unternehmen davon profitieren, dass Mitarbeiter ihre eigenen Sinnentscheidungen treffen
  • Sinnentfaltung statt Sinnstiftung: Was Führungskräfte tun können, damit im Unternehmen Sinn entstehen kann

Zentrale Botschaft:
Viele Menschen wünschen sich eine berufliche Tätigkeit, in der sie Sinn erleben. Und Unternehmen profitieren von Mitarbeitern, die sinnerfüllt sind. Da die wenigsten Menschen auf Dauer Sinn daraus schöpfen können, sich für rein materielle Ziele einzusetzen, ist in vielen Firmen eine Rückbesinnung darauf, wozu das Unternehmen eigentlich da ist, überfällig. Wenn das eigentliche Wozu – der Nutzen, den das Unternehmen für andere hat – nicht hinter Kennzahlen und Umsatzzielen verschwindet, steigt die Chance, dass Mitarbeiter Bedeutung in ihrem Business sehen. Aber es gibt Faktoren, die für das Sinnempfinden noch wichtiger sind als das ganz Große die übergeordnete Mission des Unternehmens. Es sind die vermeintlich kleinen Dinge in der täglichen Arbeit. Zum Artikel auf managerSerminare ...




zukunft der arbeit: Dynamisches Einkommen – 10. Februar 2017


Ein Gespräch mit Gebhard Borck über die Zukunft der Entgeltbalance In unserer Proklamation Zukunft der Arbeit beschrieb Gebhard Borck den Weg hin zu einer neuen Balance zwischen Verantwortung, Leistung und Entgelt. Im Ansatz trennt er den Wert und die Leistung, die Mitarbeiter einbringen, vom Einkommen. So können Menschen ihre Arbeit verteilen und wertschätzen, ohne damit direkt in Geld-Verteilunskonflikte zu geraten. Zum Anlass der bevorstehenden englischen Ausgabe der Proklamation (Proclamation on the Future of Work) konnte ich mit Gebhard über die Entwicklungen zu seiner Herangehensweise sprechen. Da ich immer Interesse daran habe, neue Formate der Content-Darstellung auszuprobieren, haben wir jetzt mal ein schriftliches „Zwiegespräch“ ausgewählt. Vielleicht ist der Textanteil noch nicht ganz gleichverteilt. Das wird sich in Zukunft natürlich noch ändern. Lasst uns gern Rückmeldungen, auch über das Format zukommen. Das ganze Interview lesen ...




Arbeitsphilosophen: Neue Strukturen – 10. Oktober 2018


Neue Strukturen fernab der Hierarchie! Ein Praxisbeispiel mit Gebhard Borck Wie sieht eine Transformation in der Praxis aus? Die Alois Heiler GmbH zeigt es uns! Gebhard Borck ist Berater und Autor. Betriebswirtschaft mit Menschen - So lautet sein Motto. Er diagnostiziert die Arbeitsgesellschaft als krank und steuert aktiv und sehr energisch dagegen. In dieser Episode reden wir über ein Praxisbeispiel und die gelungene Transformation der Alois Heiler GmbH. Das Resultat: Die Hierarchie ist weg! Episode vollständig anhören ...




tool blog 030: Projektmanagement – 13. Januar 2017


Die Themen:

  • Das Arbeitsgebiet von Gebhard
  • Wie man von Projektmanagement zur Organisationentwicklung kommt
  • Wie Immunreaktionen von Unternehmen funktionieren
  • Projektmanagement als Störung und Intervention
  • Das Leben als Störgröße und lebensfreie Fabriken
  • Der betriebswirtschaftliche und gesellschaftliche Blick auf Unternehmen
  • Was Automatisierung kann und wo ihre Grenzen liegt
  • Inwiefern die Ideen Karl Marx heute noch aktuell sind
  • Das Konzept der Wertverträge
  • Die qualitativen und die quantitative Anteile von Aufträgen anhand eines Fallbeispiels
  • Der Erfolgsnachweis bei der Beratung
Das ganze Interview anhören ...




Inga Höltmann: Auf dem Weg zur Neuen Arbeit – 9. Oktober 2017


Gemeinsam auf dem Weg zur Neuen Arbeit Gebhard Borck und Joan Hinterauer sind die Macher der „Perspektivreise Mittelstand“, in der sie Unternehmer mit auf eine Reise in Richtung Neuer Arbeit nehmen. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg mit ihnen – und geben ihnen eine eigens entwickelte Methode an die Hand. Gebhard Borck und Joan Hinterauer veranstalten im November die „Perspektivreise Mittelstand“: An fünf Tagen sind Unternehmer aus kleinen und mittelständischen Unternehmen eingeladen, sich mit den beiden auf den Weg zu machen – es ist eine Reise in die neue Arbeitswelt, physisch und gedanklich. Zusammen wollen sie Antworten auf Fragen zur Organisation, zum Geschäftsmodell, zur Rollenstruktur oder zum Entscheidungsdesign in den Unternehmen finden. Die Hoffnung: Dass am Ende ein Konzept steht, mit dem sie ihr Unternehmen erfolgreich in die Zukunft führen. Das ist so spannend, dass ich mit Joan und Gebhard über die Perspektivreise gesprochen habe. Sie haben mir verraten, wie sie zu ihren Themen gekommen sind, woher die Idee zu der Perspektivreise stammt und welche Methode sie dafür entwickelt haben. Das ganze Interview lesen ...




Digital Game Changer 008: Dein Preis – 5. August 2014


Von Stundensätzen wegzukommen und einen wertebasierten Preis für seine Leistung als Freiberufler zu erhalten, ist sehr sinnvoll. Ich bin heute im Gespräch mit Gebhard Borck. Er hat ein Buch geschrieben, wie du deinen Preis besser berechnen kannst. Am Ende der Episode wirst du sehen, warum die richtige Einstellung wichtig ist, wieso der Nutzen so entscheidend ist, wie du einen fairen Preis verhandeln kannst und wie du mit dem Einkauf von Konzernen klar kommst. Der Inhalt der Episode:

  1. Wie ist die Situation für Freiberufler?
  2. Wie kann ich einen fairen Preis verhandeln?
  3. Welche Schritte sind wichtig?
  4. Wie kannst du bezahlt werden?
Den ganzen Podcast hören ...




changeX: Unterstützung hin zur Selbststeuerung – 21. November 2017


"Die Entscheidung treffen immer die Mitarbeiter" - ein Gespräch mit Stephan Heiler und Gebhard Borck, Geschäftsführer und Berater bei der Alois Heiler GmbH Eine Blaupause für die neue Organisation gibt es nicht. Nur Muster, Formen, die jedes Unternehmen anders kombiniert. So auch bei der Alois Heiler GmbH, einem mittelständischen Glasbauunternehmen mit rund 60 Mitarbeitern. Heute setzt die ehemals klassisch hierarchisch geführte Organisation auf die Selbststeuerung durch die Mitarbeiter. Statt Abteilungen gibt es Organe. Wissen ist verteilt. Führungskräfte gibt es keine mehr. Entscheidungen treffen die Mitarbeiter selbst. Und reportet wird andersherum als üblich: zu den Mitarbeitern hin. Und noch etwas ist anders bei der Heiler GmbH: Ein Berater arbeitet als Quasi-Mitarbeiter ständig im Unternehmen. Als Berater für alle. Folge 23 der changeX-Serie über Unternehmen, die Entscheidendes anders machen. Weiter lesen ...




It-onlinemagazin: Digitale Transformation – 7. März 2019


Digitale Transformation: Wie bewegt man etwas in Unternehmen? Vielen Geschäftsführern und Führungskräften – beispielsweise bei inhabergeführten, mittelständischen SAP-Partnern – dürfte die Zukunft volatil, unsicher, mehrdeutig und komplex erscheinen. Etablierte Denk- und Verhaltensmuster passen möglicherweise nicht, um die notwendigen Veränderungen der Digitalen Transformation erfolgreich zu schaffen. Wir fragten Gebhard Borck, Autor und Berater, wie man einen erfolgreichen Veränderungsprozess beginnt, an welchen Stellschrauben man drehen muss, was man vermeiden sollte und was an der Digitalen Transformation grundsätzlich anders ist, als bei anderen Veränderungsprojekten. Das ganze Interview lesen ...




Mittelständler denken anders – 30.09.2020


"Mittelständler denken anders wie Großfirmen oder Konzerne" – Dr. Christopher Schulz spricht darüber mit mir. Consulting im Mittelstand – was bedeutet das? Anfang des Jahres stellte ich mir diese Frage. Und fand in Büchern, Online Artikeln und Sozialen Netzwerken erstaunlich wenige Antworten. Wie ticken mittelständische Firmen, sobald es um Beratung geht? Geht es nicht weiter, fragt man am besten jemanden der Erfahrungen auf diesem Gebiet hat. Deshalb wand ich an Gebhard Borck – Mittelstandsberater, Keynote Speaker und Buchautor. Im Interview sprechen wir über Tagessätze, Buchmarketing und nutzenbasiertes Consulting. Hier geht's zum Interview




SchwarmCOACH Podcast: Führungskräfte Teil 1 – 18.03.2019


„Wir brauchen keine Führungskräfte mehr!“ Transformations-Katalysator Gebhard Borck spricht im Podcast darüber, wie ein Unternehmen ohne Führungskräfte aussieht. Inhalte

  • ​Der Titel des aktuellen Buchs lautet "Chef sein? Lieber etwas bewegen!". Warum können Führungskräfte nichts mehr bewegen.
  • ​Mitarbeiter können mehr bewegen, doch tun sie es nicht unbedingt zum Wohl des Unternehmens
  • Führungskräfte schirmen die Mitarbeiter von der Aussenwelt ab, dies kann man sich in einer VUCA-Welt nicht mehr leisten.
  • ​Woran erkenne ich als Führungskraft die Notwendigkeit für Wandel?
  • Wie sieht ein Unternehmen ohne Führungskräfte aus?

  • Wer schlichtet dann Streit?
  • Wie stellt man gemeinsame Ausrichtung sicher?
  • Wie funktioniert Kündigung?
  • Wie sieht das Organigramm aus?
  • Wie läuft die Kommunikation in diesem Pfirsich ab?
Den Podcast hier anhören.




SchwarmCOACH Podcast: Führungskräfte Teil 2 – 25.03.2019


"Unternehmen ohne Führungskräfte – wie gelingt der Wandel?" Transformations-Katalysator Gebhard Borck spricht im Podcast darüber, wie ein Unternehmen ohne Führungskräfte aussieht. Inhalte

  • ​Wie funktioniert der Wandel?
  • Is it magic?
  • Es braucht Mut bei den Mitarbeitern und Sozialkompetenz in der Führung
  • Es braucht auch Selbst-Controlling
  • Die strengen Kollegen helfen
  • Was wäre ​ein guter erster Schritt und ​was kann ich als kleine Führungskraft tun?
  • Was wird aus den Führungskräften? Wie kann man Mitarbeiter ansprechen ohne die Möglichkeit einer Führungs​karriere?
Den Podcast hier anhören.




ICH WIR ALLE Podcast: Stephan Heiler – 13.03.2020


"Seolbstorganisation im Mittelstand – der Weg der Alois Heiler GmbH" Maike Schäbitz interviewed Stephan Heiler zur Transformation seiner Firma. Inhalte

  • ​Wie kam Stephan auf die Idee zu transformieren?
  • Woran scheiterte der erste Versuch – an den Führungskräten?
  • Wie gelingt die Transformation mit allen Mitarbeitendend?
  • Was kommt jetzt (transparente Gehälter, die Eigentumsaufgabe an der GmbH)?
Hier geht's zum Podcast.




ICH WIR ALLE Podcast: Conny Dethloff & Gebhard Borck – 10.07.2020


"New Work nach Frithjof Bergmann - Deine Existenz steht auf dem Spiel!" Maike Schäbitz interviewed Conny Dethloff und mich. Verkommt der Begriff "New Work" nach der Definition von Frithjof Bergmann zu einem Hype und zu Business Theater? Bergmann ist der Urvater des Begriffs. Er hat ihn in den 1970er Jahren aus der Taufe gehoben und beschreibt darin nicht weniger als einen fundamental neuen wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Anspruch. Die von ihm "definierende Essenz der Neuen Arbeit: dass man selbst die Arbeit bestimmt. Diese Selbstbestimmung ist der Grundbaustein, das Molekül, aus dem das System der Neuen Arbeit … aufgebaut worden ist." Er ergründete, ob wir Menschen uns aus der “Knechtschaft der Lohnarbeit" befreien könnten und sah das "Job-System" vor seinem Ende. Davon ist bisher wenig zu spüren, aber warum? Was sind eigentlich die tieferliegenden Bindungskräfte zwischen Menschen und Unternehmen? Der Wunsch nach (monetärer) Absicherung oder anders gesagt: Existenzängste? Welche Rolle spielen Strukturen, die die Macht ungleich und zum Vorteil der Unternehmenseigentümer verteilen? Gemeinsam mit Conny Dethloff und Gebhard Borck ergründen wir mögliche Ursachen und Wege, wie wir Frithjof Bergmanns Vision zum Fliegen bringen können. Hier geht's zum Podcast.




Betriebskatalyse – Götz Müller interviewed mich – 31.08.2020


Inhalt der Episode:

  • Wie ist der Begriff Betriebskatalyse entstanden?
  • Was sind die besonderen Herausforderungen, die die Betriebskatalyse adressiert?
  • Welche Defizite haben dabei klassische BWL-Konzepte?
  • Was ist mit New Work, Agile & Co? Helfen die da nicht?
  • Auf welcher Sinnbasis von Wirtschaft und Wirtschaften setzt die Betriebskatalyse auf?
  • Entstehen dadurch nicht neue Konflikte mit existierenden Wirtschaftsmodellen?
  • Auf welche “Werkzeuge” greift die Betriebskatalyse zurück? Entstehen dadurch nicht Konflikte mit bestehenden Konzepten wie Agile, Lean & Co.?
Hier geht's zum Podcast.





Features

BNN: Erfolgreich ohne Führungskräfte – 31.12.2018


„Da sind wir jetzt gerade dran“, Stephan Heiler deutet aufs neue Projekt. Und wenn er „wir“ sagt, meint der Inhaber der Alois Heiler GmbH nicht etwa Führungskräfte. Mit „wir“ meint er alle 60 Mitarbeiter, die individuelle Glaslösungen für Bad oder Wohnbereich anbieten. Denn bei Heiler gibt es keine Hierarchien, keine formalen Führungsstrukturen mehr. Hier sind alle Mitarbeiter verantwortlich, arbeiten zusammen in einer selbst gesteuerten Organisation – für zufriedene Kunden. Den Originalartikel aus der Zeitung lesen ... Den Onlineartikel lesen ...




SWR 1 Arbeitsplatz: Firma ohne Chef – 01.12.2018


Freunde und Konkurrenten haben ihn für verrückt erklärt. Stephan Heiler ist Geschäftsführer einer Glasmanufaktur bei Karlsruhe und vor zwei Jahren hat er festgestellt: "Es gibt in der Firma ab sofort keine Führungskräfte mehr." Auch der Posten Geschäftsführer existiert nur noch auf dem Papier. mehr hören ...




NETSYNO Blog: NETSYNO Firmen-DNA – 26. Februar 2018


Anfang Februar haben wir das erste Mal in der Firmengeschichte von NETSYNO mit dem gesamten Team einen gemeinsamen Workshop veranstaltet. Wie bereits auf unserem Blog berichtet, haben wir uns vorgenommen, mit Hilfe von Gebhard Borck unserer Firmen-DNA auf die Spur zu kommen. Also quartierten wir uns für einen Tag in das Tagungshotel und Bildungszentrum Hohenwart Forum in Pforzheim ein, wo die meisten von uns Gebhard Borck das erste Mal kennen lernten. Mit der Firmen-DNA glauben wir ein Metamodell oder besser ein Denkwerkzeug für eine gemeinsame Sprache gefunden zu haben, das uns zielgerichtet unsere ureigene Firmen-DNA verstehen und weiterentwickeln lässt. Den ganzen Beitrag lesesn ...




DLF Campus & Karriere: Was macht einen guten Chef, eine gute Chefin aus? – 09. März 2019


Laut einer weltweiten Studie zu guter Führung sollen Vorgesetzte entscheidungsfreudig sein, die Mitarbeiter inspirieren und mit Respekt behandel. Gar nicht gehen übertriebene Kontrolleure, die kaum Freiräume erlauben. Nahezu die Hälfte aller Angestellten hat laut der Umfrage sogar Angst vor ihrer Führungskraft. Die Gäste sprechen über Empathie, Angst, Respekt und die Frage: Geht es auch ganz ohne Führungskräfte? Sie hören: Jürgen Weibler, Professor für Betriebswirtschaftslehre an der FernUniversität Hagen Kurt Frehe, Geschäftsführer von INMUTO Madeleine Leitner, Psychologin und Karriereberaterin Gebhard Borck, Autor des Buches „Chef sein? Lieber was bewegen!“ Die Sendung moderierte Regina Brinkmann. Hören Sie hier die komplette Sendung von knapp 50 Minuten.




perspecitve Daily: Chefs abschaffen – 11.04.2019


Am 11. April 2019 publizierte Benjamin Fuchs seinen Artikel: "Warum immer mehr Unternehmen ihre Chefs abschaffen". Er geht auf die Gründe der Deutschen Bahn (eher zahlengetriggert) und der Alois Heiler GmbH (eher sehnsuchtsgetrieben) ein. Beide Auslöser führen allerdings zu ähnlichen Erkenntnissen. Wollen wir die Klugheit der Mitarbeiter für das Wohl des Unternehmens schöpfen, braucht es ein Führungsparadigma, das mündige Menschen in den Mittelpunkt des Wirschaftens stellt. Ich freue mich, dass unsere Transformation bei der Alois Heiler GmbH es neben die Deutsche Bahn als ausführliches Beispiel in den Artikel geschafft hat. Nich zuletzt, weil ich selbst Unterstützer und Mitglied von perspective daily bin. Über den Link können Sie den Artikel kostenfrei auf PD-Medien lesen. Mehr über PD-Medien erfahren. Hier können Sie das Buch zur Transformation bei Heiler kaufen. Bild: Robin Schüttert für PD-Medien




SWR Landesschau: Eine Firma ohne Chef – 20.03.2019


Am 18. März war der SWR bei meinem Kunden, der Alois Heiler GmbH. In ihrem Feature zeigen sie ein paar Aspekte unserer Betriebswirtschaft mit Menschen. Der Text zum Video: Ein Unternehmer aus Waghäusel im Landkreis Karlsruhe versucht das. Er hat alle Hierarchien in seinem Betrieb abgeschafft, einschließlich seiner eigenen Position als Geschäftsführer. Die über 50 Mitarbeiter organisieren sich selbst und entscheiden fast alles gemeinsam ... auch wenn´s ums Geld geht. Reporter: Wolfgang Hörter Stand: 20.3.2019, 19.23 Uhr Hier geht's zum Video auf der SWR-Mediathek. HIer geht's zur Radiosendung. Hier können Sie das Buch zur Transformation bei Heiler kaufen.




ZDF heutejournal: Firma ohne Chef – 07.08.2019


Bereits im Aprli drehte das ZDF bei meinem Kunden, der Alois Heiler GmbH ihren Beitrag. Im August traute sich Christian Siewers, ihn im heutejournal auszustrahlen. Vielen Dank für den Wagemut und die spritzige Anmoderation. Redakteur: Andreas Linke Stand: 07.08.2019, 22:08 Uhr Hier geht's zum Video. Hier können Sie das Buch zur Transformation bei Heiler kaufen.





Artikel

businessvillage: Relilienz – Oktober 2020


Das resiliente Unternehmen Gebhard Borck Moderne Betriebswirtschaft folgt immer den gleichen Kennzahlen. Bis ins kleinste Detail sind Abläufe organisiert und Zuständigkeiten definiert. So entstehen Produkte von Weltklasse. Doch was passiert, wenn das System von außen gestört wird - so wie z.B. durch Corona, Trump, ...? Und vor allem wie macht man Firmen resilient gegen exogene Störungen? Gebhard Borck illustriert, wie wir Unternehmen schaffen, die auch in turbulenten Zeiten ihre Gestaltungsfähigkeit behalten. Artikel lesen ...




perspektive blau: Wie Sinn zum ... – Juni 2012


Sinn braucht verstärkte Aufmerksamkeit in der Führung und Steuerung von Firmen. So weit so gut. Die wirklich interessante Frage ist jedoch, wie man das am effektivsten und effizientesten erreicht. Wer Sinn ernst nehmen will, muss anderen die Freiheit lassen, sich selbst zu verwirklichen. Sinn lässt sich nicht stiften! Wir können nur unsere Aufmerksamkeit darauf schulen, ob unser Gegenüber sinngekoppelt ist oder nicht bzw. entkoppelt. Den ganzen Artikel lesesn ...




microtool: Sinnkopplung I – 14. Januar 2015


In meinen Jahren als Berater lies ich viele Unternehmer, Eigentümer und Führungskräfte ihre Top 5 der entscheidenden Themen für den Unternehmenserfolg aufstellen. Kontext der Aufgabe bildete die Frage: „Wie können wir die Arbeitsleistung der Mitarbeiter verbessern?“ In nahezu allen Listen kam Sinn vor, allerdings nie auf dem ersten Platz. Etwas anderes verdrängte stets unsere Sehnsucht nach Erfüllung. Mal bekam die Suche der richtigen Qualifikationswege den Vorzug, mal das Gehaltssystem an sich oder der Blick auf die Aktualität der Arbeitsmittel.
Mir zeigten die Antworten: Sinn ist maßgebend, aber augenscheinlich bestenfalls für den zweiten Rang der Aufmerksamkeit gut! Warum das so ist und wie wir Menschen/ unsere Firma die Energie der Sinnerfüllung praktisch nutzen können, möchte ich gerne erklären.
Den ganzen Artikel lesen ...




microtool: Sinnkopplung praktisch anwenden – 10. Februar 2015


Wie funktioniert die alltägliche Nutzung von Sinnkopplung? In meinem Gastartikel vom 14. Januar 2015 hatte ich über die Sinnkoppelung als unsichtbare Kraft geschrieben. Heute möchte ich die Unterschiede, Beziehungen, Abgrenzungen zwischen Sinn, Identität und Sinn stiften beschreiben. Und dabei folgende Fragen beantworten:

  • In welchen Situationen nützt mein Wissen um Sinnkopplung?
  • Wie wende ich es an?
  • Was kann ich damit erreichen?
Für die Antworten hilft es, die Kopplungszustände zu unterscheiden, denn wer Sinnkopplung kennt, möchte mit ihr arbeiten. Den ganzen Artikel lesen ...




microtool: Planlos zu strategischem Erfolg – 11. Juli 2016


Seit Jahren kritisierten Experten das Planen in der Wirtschaft. Statistiken beweisen, unsere Unternehmen schaffen es gerade mal im einstelligen Prozentbereich, ihre Pläne zu erfüllen. Wenig überraschend winken Führungskräfte verdrossen ab, dreht man wieder mal eine Planungsrunde. Soweit so bitter, denn was wollen wir tun? Sollten Firmen und ihre Entscheider das Nachdenken über die Zukunft bleiben lassen? Oder kann ein Mittelständler aus dem Südwesten Deutschlands als Beispiel dienen, der einen anderen Weg geht, um Marktturbulenzen intelligent zu begegnen? Anstatt geplante Strategien aufwändig in die Firma zu kaskadieren, zeigt der Unternehmer ungeschönt die wirtschaftlichen Ergebnisse des Firmenhandelns. So erschließt er sich die Intelligenz seiner Mitarbeiter als Wert-Ressource. Ich begleitete den Betrieb in der Entwicklung seines zeitgemäßen Controllings. Den ganzen Artikel lesen ...




microtool: Firmen-DNA – 3. Juli 2017


Seit drei Jahren begleite ich eine mittelständische Firma auf ihrem Weg hin zu einer dezentral auf Eigenverantwortung basierenden Organisation. In dieser Zeit begegneten uns die verschiedensten Herausforderungen. Einige waren überbordend lange, kaffeekranzähnliche Workshops zum Abklären struktureller und strategischer Themen. Braucht es am Ende doch Häuptlinge, die so etwas einregulieren? Können wir von normalen Mitarbeitern überhaupt verlangen, strukturell und strategisch gut zu arbeiten? Im Folgenden stelle ich die aus dem Prozess entstandene Metamethodik der Firmen-DNA vor. Den ganzen Artikel lesen ...




HR Today: Gehälter offen legen – Dezember 2017


Wäre die Lohnhöhe an den Unternehmenserfolg gekoppelt und transparent, würden Beschäftigte zu «Unternehmern im Unternehmen», so die Überzeugung von Lohnspezialist Gebhard Borck. Organisationsberater Andreas Thédy hält Lohntransparenz hingegen nicht für sinnvoll, weil sie zu Unzufriedenheit führe. Ganzen Artikel lesen ...




LeanKnowledgeBook: Betriebswirtschaftliche Kontrolle – 22. Januar 2017


Wie funktioniert betriebswirtschaftliche Kontrolle bei selbstgesteuerten Firmen? Mein Studium der Logistik prägten bereits vor 20 Jahren die Ausdrücke / Kürzel TQM, Lean Produktion, TPS, KVP etc. Zentraler Entwicklungspunkt waren und sind selbstgesteuerte Abläufe – im weitesten Sinne Automatisierung. Aktuell verschlagwortet als Arbeit 4.0 oder Internet der Dinge. Das Rauschen der Blogs, Tweets, News ... lobt den sachlichen Fortschritt. Stets begleitet vom Klagelied unserer kultursozialen Unfähigkeit, mit ihm umzugehen. Das versprochene Schlaraffen scheitert wiederholt an unserem augenscheinlich menschlichen Mangel, die Früchte der schönen neuen Welt für das Gemeinwohl zu nutzen. Die These meiner Abschlussarbeit fragte nach den Aussichten des Managements bei selbststeuernden Prozessen. Heute, 20 Jahre danach, freue ich mich darauf, in dieser Zukunft eine Bilanz mit erneutem Ausblick zu ziehen. Das LeanKnowledgeBook kaufen ...




t2informatik: Balsam für die Seele ... – 22. März 2018


Wo dezentrale Arbeit ihren Anfang nimmt Als ich meine exotische Diplomarbeit schrieb, hätte ich nie angenommen, dass ich einmal Mitgründer eines Start-ups sein werde, das unsere Arbeitswelt revolutionieren kann. Aber genauso kam es. Denn Justin Carter und Kyle Parkinson haben eine Vision, die ich begeistert mit ihnen teile: Kollaboration ohne formale Fallstricke. Meine Abschlussarbeit an der Hochschule ging der Frage nach, was wohl das Management machte, wenn sich die Prozesse selbst steuern. Ende der 90er war das kein Aufreger. Es blieb als Hirngespinst einfach unbeachtet. Wie können komplexe Leistungen wie der Bau eines modernen Forschungslabors, ein selbstfahrendes Auto, die Transportkoordination für das umfassende Angebot eines Supermarkts gelingen? Ganz egal, aber auf jeden Fall unter dem Dach von Firmen. Sie steuern die notwendigen Ressourcen, die Maschinen und die Mitarbeiter. Nur dieser formale Überbau ermöglicht unser modernes Leben. Vor etwa einem halben Jahr begann unser Wagnis. Zusammen erkannten wir 6 wertvolle Lektionen über die Arbeit der Zukunft. Den ganzen Artikel lesen ...




Proklamation Z.d.A: kollaborative Gesellschaft – November 2015


Auf dem Weg in die kollaborative Wissens- bzw. Netzwerkgesellschaft De Titel der Proklamation Zukunft der Arbeit. Sie zeigt eine kybernetische, geballte Faust r digitale Wandel verändert Gesellschaft und Arbeitsmärkte. Besonders die durch Internet und digitale Applikationen entstehende Transparenz im Bereich menschlicher Kommunikation trägt dazu bei. Das fängt an bei der Art und Weise, wie wir heute in Social Media Wissen teilen und geht bis zu der Situation, dass wir zu nahezu jedem Thema im Internet relevante und belastbare Informationen finden. Die Veränderungen sind gigantisch und disruptiv. Etablierte, traditionelle Geschäftsmodelle werden in Windeseile auf den Kopf gestellt. Die Veränderungen gehen so weit, dass die Teilnehmer an dieser vernetzten Welt denen gegenüber im Vorteil sind, die sich ihr entziehen. Erstere kaufen bessere Produkte, geben weniger Geld dafür aus, erhalten diese Produkte schneller, mit besseren Serviceleistungen und teilen anschließend ihre Erfahrungen mit anderen Menschen. Das alles findet in Echtzeit statt und hat das Zeitalter gedruckter Anleitungen längst überlebt. Den ganzen Artikel lesen – ab S. 11 ...




Proklamation Z.d.A: Leistung & Entgelt – Novmeber 2015


Titel der Proklamation Zukunft der Arbeit. Sie zeigt eine kybernetische, geballte Faust Neues Gleichgewicht von Verantwortung, Leistung und Entgelt Heute ist es üblich, dass die Wertverantwortung vieler Tätigkeiten bei den Vorgesetzen liegt. Deshalb gibt die Führung neben den Zielen auch vor, wie man diese erreicht. Die Mitarbeiter tragen die Verantwortung, die Forderungen ihres Managements zu erfüllen. Sie erbringen ihre Leistung gemäß einem aus ihrer Sicht fremdbestimmten und -gemessenen Zielerreichungsgrad. Dieser Vereinbarung wohnt die Grundannahme inne, wonach Mitarbeiter ihre Intelligenz der Intelligenz der führenden Person unterordnen – Ober sticht Unter. Als Entschädigung für das Aufgeben der Selbstbestimmtheit und der persönlichen Empfindungen erhalten sie ein Entgelt, das sich typischerweise nach der Zeit richtet, für die sie sich unterordnen. Ähnlich verhält es sich mit heutigen Vertragsverhältnissen zwischen Firmen und ihren FremdDienstleistern. Den ganzen Artikel lesen ab S. 31 ...




forum Nachhaltig: Wieviel Gehalt hat ein ... – Herbst 2013


Wie viel Gehalt hat ein Management-Gehalt? Schlechte Führung verkürzt die Lebenserwartung von Unternehmen. Noch schlimmer ist es, wenn Manager dafür auch noch viel Geld erhalten. Drei Wege, wie Ihr Unternehmen Managementvergütung nachhaltig gestalten kann. In vielen Bereichen der Wirtschaft sind Unternehmen zu Produkten geworden. Man gründet, bestückt, verzinst und veräußert sie, gerade wie ein Auto oder eine Immobilie. Ob das Unternehmen fünf Jahre später noch existi ert, interessiert dabei niemanden. Schon vor dem Einsti eg ins Unternehmen hat man die Exit-Strategie festgelegt. Manager vergütet man in diesen Firmen nach Zinsmaximierung. Den ganzen Artikel lesen ...




Agora 42: Speakers Corner ... – 02/2011


5 x Zukunft Wer sich zuletzt bewegt hat verloren. Heft hier kaufen ...




changeX: Bye-bye Management Kolumne – 2009


Folge 1 – Gier ist alles Alles ist klar: Die Gier ist schuld! Die ungezügelte Gier der Manager und Banker hat uns in eine Wirtschaftskrise historischen Ausmaßes gestürzt. Darin sind sich die Gazetten und Talkshowrunden einig. Nur, so einfach ist es nicht. Versagt haben nicht Manager, sondern das Management. Als System. Unsere Autoren sagen: Warten Sie nicht auf die Abwrackprämie für Ihr Unternehmen, sondern verabschieden Sie sich vom Management. Und beginnen Sie mit einer neuen, sinnvollen und zeitgemäßen Führung! / 16.04.09 Weiter lesen ... Folge 2 – Reizende Aussichten Die Gier - eigentlich kommen wir in unserer Zivilisation ganz gut zurecht damit. Dass man sich vor lauter Gier beim Grillabend an den Steaks anderer Gäste vergreift, den Wein des Tischnachbarn wegsäuft oder in fremden Gärten erntet, bleibt doch eher die Ausnahme. Nur in der Wirtschaft scheint Gier Probleme zu machen - weil man sie dort systematisch fördert: mittels Anreizsystemen. Anreizung von Gier aber gehört unter Strafe gestellt, sagen unsere Autoren. Kluge Führung setzt auf Vertrauen in die Leistungsbereitschaft der Menschen. / 20.05.09 Weiter lesen ... Folge 3 – Der Wahnsinn der Größe Gescheiterte Unternehmensfusionen zeigen: Wachstum ist kein Ziel, sondern ein Risiko. Denn zwanghaftes Wachstum lenkt ab vom Sinn eines Unternehmens und gefährdet die Unternehmenskultur. Gute Führung weiß: Kultur ist eine der härtesten Variablen, die es in Unternehmen zu beachten gilt. Sie entscheidet über Wachstum nicht im Elfenbeinturm der Führungselite. Sondern bezieht Mitarbeiter und ihre Intelligenz in strategische Entscheidungen ein. Indem sie sie daran beteiligt. / 25.06.09 Weiter lesen ... Folge 4 – Mit den Mitarbeitern, nicht für sie Kurzarbeit ist keine Lösung. Kurzarbeit heißt den Kopf in den Sand stecken und warten, bis das Ungemach vorüber ist. Statt anzupacken, Herausforderungen anzunehmen und nach neuen Lösungen zu suchen. Gemeinsam mit den Mitarbeitern, statt sie zu entmündigen und nach Hause zu schicken. Die Zukunft liegt in der gemeinsamen Entfaltung der Potenziale aller. Weiter lesen ...




changeX: Fettfrei 2.0 – 01. November 2009


Enterprise 2.0 – welch ein Versprechen: Die hierarchiefreie Kommunikation und spontane Selbstorganisation des Web 2.0 für Unternehmen nutzbar machen! Doch dass das einfach so klappt, glauben nur Digital Naives. In hierarchischen Pyramidenorganisationen werden egalitäre Ansätze verschlissen, korrumpiert und unterlaufen. Enterprise 2.0 heißt, Unternehmen anders zu organisieren! Es braucht eine Struktur, die das Web 2.0 abbildet. Und nicht nur seine Tools übernimmt. Weiter lesen ...




changeX: Gleich glücklich – 01. August 2012


Wie ein Gehaltssystem aussieht, das dem Menschen und dem Markt gerecht wird - ein Essay von Gebhard Borck Warum eigentlich verdienen Topmanager ein Vielfaches des Durchschnittslohns? Warum Vertriebler mehr als andere Angestellte? Wo doch klar ist, dass - jenseits aller Neiddebatten - ausufernde Gehaltsunterschiede nur Unzufriedenheit und Dienst nach Vorschrift nach sich ziehen? Und Fixgehälter die Entlohnung vom Unternehmenserfolg abkoppeln? Unser Autor hat sich Gedanken gemacht, wie ein menschen- und marktkonformes Gehaltssystem aussehen könnte. Und fordert: Schaltet die Gehälter gleich! Weiter lesen ...




Unternehmerhandbuch: Keine Chefs mehr ... – 28. November 2018


Keine Chefs mehr – Verantwortung verändert die Welt Gastbeitrag von Stephan Heiler & Gebhard Borck „Das hinzubekommen, wäre doch toll“, sagte ich damals zu Gebhard. Und er erwiderte: „Na ja, es ist ein wenig mehr, als nur etwas hinzubekommen. Es bedeutet, Arbeiten von Grund auf neu zu verstehen und anders umzusetzen. Wenn es klappt, wandelt sich die Welt.“ Und ich dachte: „Ja, dann lass uns die Welt verändern!“ Im Jahr 1984 gründete Alois Heiler mit einem einzigen Produkt, der individuellen Glasdusche, die Alois Heiler GmbH. So wie Steve Jobs in der eigenen Garage anfing, machte Alois alles selbst und war erfolgreich am Markt. weiter lesen ...




Changement: Transformation eines Familienunternehmens ... – 23. März 2019


Alois Heiler: Transformation eines Familienunternehmens Stephan Heiler / Gebhard Borck New Work, agiles Arbeiten, Scrum … keines der Schlagworte der neuen Arbeit beschreibt adäquat die Veränderung bei der mittelständischen Glasmanufaktur Alois Heiler GmbH. In den letzten Jahren hat sich die Organisationsstruktur des Unternehmens grundlegend geändert – weg von einer streng hierarchischen Struktur hin zu einem selbst gesteuerten Unternehmen ohne Führungskräfte. Über die grundlegende Transformation eines mittelständischen Familienbetriebs. Als Stephan Heiler 2011 die Nachfolge im Familienbetrieb Alois Heiler antrat, war die Organisation durch starre Hierarchien und klar begrenzte Handlungsspielräume gekennzeichnet. Während die Geschwindigkeit und Komplexität des Marktumfelds rapide zunahmen, blieben die Einflussmöglichkeiten der Mitarbeiter eng beschränkt. Das bedeutete nicht nur einen absehbaren Wettbewerbsnachteil in Sachen Innovation und Agilität, sondern auch eine Herausforderung bei der Gewinnung kompetenter Fachkräfte. Er wusste sicher: „Wir müssen weg von starren Hierarchien! Ich will gemeinsam mit der Belegschaft, auf Augenhöhe, im und am Unternehmen arbeiten.“ bei Changement kaufen ...




managerseminare: Schaffen ohne Chef – Oktober 2019


TRANSFORMATION EINES TRADITIONSUNTERNEHMENS Stephan Heiler / Gebhard Borck Keine Experimente. Sicherheit. Eingefahrene Bahnen. Daran denkt man, wenn von einem Traditionsunternehmen aus der deutschen Provinz die Rede ist. Doch die Alois Heiler GmbH tickt anders: Seit Jahren befindet sich das Unternehmen auf einer Reise ins Unbekannte, bei der es sich neue Formen der Zusammenarbeit erschließt. Der Geschäftsführer Stephan Heiler und Berater Gebhard Borck mit einem ungeschönten Reisebericht. Inhalt: Schwieriger Auftakt: Warum die erste Transformation scheiterte Aufbruch mit allen: Mitarbeitende von heute auf morgen zu Mitgestaltern machen Bausteine für selbstgesteuertes Arbeiten: Welche zentralen Denk- und Handlungsprinzipien das Unternehmen entwickelt hat Nie wieder Chefs: Wie die Alois Heiler GmbH dem Drang, zum alten Führungsmodus zurückzukehren, widersteht Zentrale Botschaft: ​​​Man müsste mal ... flexibler werden, agiler, zukunftsfähiger. Die Alois Heiler GmbH hat es nicht beim Wünschen gelassen, sondern ist mutig neue Wege gegangen. Zunächst eher vorsichtig, schließlich radikal: Das Unternehmen hat alle hierarchischen Führungsposten abgeschafft. Es hat sich in eine Organisation gewandelt, in der Mitarbeitende selbstgesteuert arbeiten und entscheiden, sei es über Einstellungen und Entlassungen von Kollegen oder den strategischen Kurs des Unternehmens. Der Text zeigt, welche denk- und handlungsleitenden Prinzipien dem Betrieb geholfen haben, die Transformation erfolgreich zu stemmen, trotz aller Schwierigkeiten – oder gerade deswegen. Denn: Viele wichtige Bausteine des transformativen Wandels waren nicht von vornherein da, vielmehr leitete das Unternehmen sie erst aus Krisen ab. Extras: Tutorial: Hacks für die ­Transformation 5 Denkmodelle für die Transformation Die Organisations-DNA von Heiler Mehr zum Thema bei mangerseminare kaufen ... Nur den Artikel herunterladen ...




businessvillage: Transformation – Juli 2020


So lassen Sie Transformation in Ihrem Unternehmen geschehen Gebhard Borck Wie schaffen wir es, dass wir mit der ganzen Firma Transformation durchlaufen, damit wir zukunftsfähig werden?“ Diese Frage stellen sich viele Unternehmensverantwortliche aktuell. Die meisten setzen dabei auf die „Inseln der Glückseligen“ – eine Strategie, die meist ins Leere läuft. Artikel lesen ...




businessvillage: Organisationsentwicklung – September 2020


Organisationsentwicklung mit Hintergedanken Gebhard Borck Digitalisierung – Was bedeutet das eigentlich bei euch im Betrieb? Hat Arbeit 4.0 überhaupt etwas mit euch zu tun? Und wie sieht es im War for Talent aus? Natürlich gibt es bei euch Home-Office. Agilität zieht sich in der Firma durch wie ein roter Faden. Sie spielt jeden Monat Unmengen an Gewinnen ein. Nein? Ihr überlegt euch gerade, was sinnvolle Maßnahmen in der Organisationsentwicklung sind, um all die Probleme zu lösen? Doch es fällt euch schwer, einen Überblick zu bekommen? Diese Sorgen teilt ihr mit vielen Firmen. Der Organisationsentwickler Gebhard Borck illustriert, wie sich unter all den Weiterentwicklungen die Spreu vom Weizen trennen lässt und wie ihr euch auf das fokussiert, was euch voranbringt. Artikel lesen ...




businessvillage: Entscheidungskopfstand – September 2020


From bttom to top Gebhard Borck Die Existenz einer Firma besteht im Prinzip lediglich aus einer Reihe getroffener Entscheidungen. Doch wie kommt es zu diesen Entscheidungen? Und ist es sinnvoll alle von oben herab zu entscheiden? Oder geht das auch anders? Artikel lesen ...




businessvillage: Eierschaukeln – Oktober 2020


Von Eier-Schaukeln Gebhard Borck Authentizität! Darum geht’s. Wenn ich in meinen Laden komme, wuselt es nur so. Wir sind umtriebig. Genau das will ich bei den Leuten sehen. So fühlt sich für mich Erfolg an. Und ich versichere dir, dass Inhalte völlig egal sind. Es kommt einzig auf die Inszenierung an. Artikel lesen ...




businessvillage: Zombie Apokalypse – Oktober 2020


Wer spielt schon in der Zombie-Apokalypse Gebhard Borck Die schöne Welt des modernen Arbeitens. Ganz ohne Führungskräfte. Und natürlich mit lauter Gutmenschen. Ein weiterer Lobgesang auf DIE Lösung für alle Firmenprobleme – digitalkonform, voll 4.0 und mehr als agil, nämlich antifrAGIL. Doch Vorsicht! Glaube bitte ausschließlich, was du selbst erlebt hast! Artikel lesen ...





Rezenssionen

IdeeQuadrat: Chef sein? – 15.01.2019


Mock-up des Buchs: Chef sein? Lieber was bewegen! Es zeigt einen Wolf im Winterfell, der den Leser mit blauen Augen anschaut. Der Wolf auf dem Titelbild des Buch “Chef sein? Lieber was bewegen!” als Metapher für den Anführer des Rudels und damit als formale Führungskraft? Oder was will uns das Bild sagen?“Chef sein? Lieber was bewegen!” ist ein hoch spannendes Buch, eine Art Tagebuch des Unternehmenswandels hin zu neuen – und diesen Begriff finde ich sehr passend – Denkwerkzeugen, Denkmodellen und neuen Wegen der Zusammenarbeit.Tagebuch trifft es insofern, da in einem Tagebuch auch die weniger schönen Seiten, die traurigen Zeiten, das Anstrengende beschrieben wird.Ich lese die Beschreibung der Reise, die Stephan Heiler und Gebhard Borck über die Transformation der Alois Heiler GmbH, einem mittelständischen Hersteller und Handwerksbetrieb, jetzt schon seit einigen Tagen (Wochen, ehrlich gesagt ;-). Und damit der Reihe nach: weiter lesen ...




Spielend zur selbstwirksamen Organisation – NETSYNO 01.10.2020


Rezession zu „Die selbstwirksame Organisation – Das Playbook für intelligente Kollaboration“ Knapp zwei Jahre nach dem Buch „Chef sein? Lieber was bewegen! – Warum wir keine Führungskräfte mehr brauchen.“ legt Gebhard Borck sein nächstes Werk vor. Dieses Mal ist es auf vielfachen Wunsch (auch von mir) ein Buch, das die Leser:innen in die Lage versetzt, in der eigenen Organisation selbstwirksam zu werden. Gebhard legt ein spielerisches Buch vor, welches sich zurecht als Playbook bezeichnen lässt. Vorneweg: Es ist ein wundervolles Werk und ein weiterer (erster?) wichtiger Schritt in die didaktische Aufbereitung und Systematisierung der Grundlagen für eine Betriebswirtschaftslehre mit Menschen. Doch wo kämen wir hin, wenn ich bei dieser Lobhudelei bliebe. Also richte ich meinen Blick im Folgenden ein wenig differenzierter und kritischer auf den Text: Weiter lesen ...




Eigensinn verpflichtet!: Chef sein? – 21.11.2018


Mock-up des Buchs: Chef sein? Lieber was bewegen! Es zeigt einen Wolf im Winterfell, der den Leser mit blauen Augen anschaut. Rezensent sein? – Lieber was empfehlen Ja, ich bin voreingenommen, denn ich kenne und schätze Gebhard Borck seit Jahren, wir haben uns über seine Ideen lebhaft ausgetauscht. Ich bin also kein „neutraler“ Kritiker, das Erscheinen dieses Buches hat mich sehr gefreut, ich wünsche ihm viele, viele Leser. Dem Vorhaben von Stefan Heiler, sich mit seinem Unternehmen im Wettbewerb am Markt ganz ohne “Führungskräfte” zu behaupten, dabei unkonventionell mit einem „Katalysator“ namens Borck vorzugehen, gehört meine ganze Sympathie. Es ist ein mutiger Schritt, er hat sich gelohnt, und die ihn wagten, waren so oft am Rande des Scheiterns, dass einen auf über 300 Seiten niemals die Fragen loslassen “Schaffen sie ’s? Und wenn ja – wie?”. weiter lesen ...




IF-BLOG: Dein Preis – 5. Juli 2015


Dein Preis, mein Preis! – Was bin ich wert? Gebhard Borck kenne ich schon lange. Eine Reihe meiner Freunde aus dem Umfeld von pm-camp haben mich auf ihn und seine Vorträge hingewiesen. Und natürlich hat mir sein „Affenmärchen“ besonders gut gefallen. Auf dem wunderbaren PM-Camp in diesem Frühsommer in Stuttgart durfte ich Gebhard persönlich kennen lernen – dort hat er für uns (#pmcamp) einen wunderbaren Impulsvortrag gehalten. Einfach Klasse! Die ganze Rezension lesen ... Der Mitschnitt des erwähnten Vortrags




zeuchsbuchtipps: Wetten statt Planen – 30. Juni 2016


Es ist mittlerweile das dritte Buch meines Kollegen Gebhard Borck. Auf “Affenmärchen. Arbeit frei von Lack und Leder“, dem Debut mit einem Managementsachbuch folgte der erste Ratgeber “Dein Preis” über wertbasierte Verpreisung als Alternative zur herkömmlichen Herangehensweise von Tagessätzen. Aktuell folgte nun sein drittes Buch, angesiedelt irgendwo zwischen Sachbuch und Ratgeber. Es ist eine logisch anmutende Konsequenz aus Affenmärchen, denn schon dort schrieb Gebhard: “Gibt man uns Menschen einen Plan und koppelt daran unsere Existenz und unser Einkommen, dann nutzen wir unsere Intelligenz, sobald wir den Plan akzeptiert haben, um die Vorgaben zu erreichen.” (Borck 2011, S. 82) Das heißt allerdings keineswegs, dass es besonders klug, effektiv oder effizient wäre, auf die traditionelle Weise zu planen. Wohl eher das Gegenteil. Eine interessante Option zum Planungsdesaster liegt vielleicht in einem fundamentalen Wandel hin zu vernünftigem Wetten. Wer jetzt innerlich zusammenzuckt oder den Kopf schüttelt, sollte gerade weiterlesen. Lernen und Fortschritt rühren nicht daher, sich in einer mentalen Komfortzone einzurichten… Die ganze Rezension lesen ...




zeuchsbuchtipps: Affenmärchen – 30. Juni 2013


Ich hatte lange überlegt, ob ich dieses Buch rezensiere. Nicht etwa, weil ich zuviel zu meckern hätte. Vielmehr ist Gebhard Borck ein Beraterkollege, mit dem ich mehrere Jahre intensiv zusammengearbeitet hatte und bis heute kollegial verbunden bin. Die Entstehung dieses Buches fiel genau in die Zeit unserer intensiven Kooperation. Gebhard fing mit seinem Buch an, als ich gerade mein “Feel it!” fertiggestellt hatte. So wie er mich seinerzeit intensiv bei der Erstellung meines Buches durch permanentes Gegenlesen bei der Manuskripterstellung unterstützte, wurde nun ich sein Sparringspartner beim Schreiben. Der Grund, das Buch nicht zu empfehlen, lag also darin, dass ich den Eindruck hatte, nicht ausreichend Distanz dazu zu haben. Nun, offensichtlich sehe ich das heute anders. Nachdem mir in diversen Büchern das Thema Sinn im Beruf immer wieder über den Weg lief, kann ich nur feststellen: Affenmärchen ist das mit Abstand beste Buch zu diesem Thema. Die ganze Rezensioin lesen ...




zeuchsbuchtipps: Dein Preis – 1. Juli 2014


Gebhard Borck hat nach ”Affenmärchen” sein zweites Buch auf den Markt gebracht: “Dein Preis. wie Du ein Angebot erstellst, das Deinem Wert entspricht.” Er geht damit auf ein auch aus meiner persönlichen Erfahrung wichtiges Thema ein: Wie verpreisen sich Dienstleister sinnvoll und erfolgreich? Bis heute gilt das ungeschriebene Gesetz der Tages- oder Stundensätze. Wer einen Dienst leistet, egal ob als Unternehmensberater, Personal Trainer, Coach, Webdesigner oder Literaturagent, wird meist vor der Beauftragung nach der “Hausnummer” gefragt, sprich: dem Tagessatz. In der jeweiligen Branche und auf Basis des gerade aktuellen Verhältnisses von Angebot und Nachfrage hat sich der Range eines “typischen” Tagessatz ergeben. Innerhalb dessen bleibt noch ein gewisser Spielraum, ob und wenn ja, wo man sich in diesem Range positioniert. Natürlich ist es jedem und jeder Anbieterin freigestellt, Preise zu drücken und sich besonders billig oder umgekehrt besonders “hochwertig und exklusiv”, also teuer und deutlich über dem oberen Bereich zu verkaufen. Dieses Vorgehen der Verpreisung hat allerdings einen hohen Preis: Es ist weder sinnvoll noch beinhaltet es eine Wertschätzung des realen Menschen, der seine Dienste anpreist. Die ganze Rezension lesen ...




faszinationmensch: Affenmärchen – 2. April 2011


Es gibt ein neues Buch, das erst einmal in kleinen, kostenfreien Häppchen via E-Mail zu haben ist und ich gespannt auf die Inhalte bin, geht es doch um ein zukünftiges Modell des sinnvollen Arbeitens. Der Buchtitel lautet: Affenmärchen – Arbeit frei von Lack & Leder. Der Autor ist Gebhard Brock, einer der Treiber schon mehrfach von mir erwähnten RealExperiments. Die ganze Rezension lesen ...




Führung erfahren: Affenmärchen – 27. Februar 2012


Mit Gebhard Borck’s „Affenmärchen: Arbeit frei von Lack & Leder“ ist nun das zweite Buch eines Mitglieds des netzwerk sinnvoll • wirtschaften in meinem Blog gelandet (das erste war „ Feel it!“ von Andreas Zeuch). Ein besonderes Buch in zweierlei Hinsicht. Einerseits weil Gebhard Borck an etwas rüttelt, das die meisten von uns als unverrückbar hinnehmen: Im Zentrum steht nämlich die Frage, ob Arbeit in Unternehmen so organisiert und Menschen so gemanaged werden müssen wie es heute mehrheitlich der Fall ist oder ob es – und wenn ja welche – Alternativen es gibt. Und andererseits, weil Gebhard Borck das Buch auf ganz besondere Art geschrieben und veröffentlicht: Das gesamte Buch kann online in ca. 100 Blogposts kostenlos gelesen werden. Zusätzlich kann das Buch gedruckt, in einzelnen Kapitel als E-Book erworben werden, auch um dem Autor damit die eigene Anerkennung zu zeigen. Es ist, so viel sei vorweggenommen, sein Geld absolut wert. Die ganze Rezension lesen ...




pm-Blog: Affenmärchen – 31. Mai 2012


Buch-Cover Affenmärchen: Ein Affe, der sich mit dem Schwanz an einem Seil festhält, das im Nirgendwo verschwindet, turnt auf der Weltkugel herum. Im Mai 2009 hat Gebhard damit begonnen, ein unkonventionelles, provokantes und teilweise visionäres Buch zu schreiben: „ Affenmärchen“. Das Buch ist in mehrerlei Hinsicht besonders und bemerkenswert. Das Buch ist ( kostenlos) im Internet erschienen und als eBook (für EUR 8,90). Hier die Kernthesen (in Anlehnung an G. Borck):

  • Menschen besitzen eine einzigartige Kombination aus Verstand und Intuition.
  • „Sinnvolles wirtschaften“ bedeutet, Menschen Identifikationsflächen zu geben, an die sie sinnhaft ankoppeln können („Sinnkopplung“). So leistet Arbeit einen wesentlichen Beitrag zu einem sinnerfüllten, glücklichen und selbstbestimmten Leben.
  • Sinnhaft gekoppelte Menschen bringen sich in Organisationen mit Freude ein und leisten Überdurchschnittliches.
  • Das Modell des sinnvollen Wirtschaftens hat das Potenzial, die Gesellschaft hin zu einer menschlichen Marktwirtschaft zu verändern. Reformation statt Revolution ist das Ziel.
Die ganze Rezension lesen ...




Zeuchsbuchtipps: Chef sein? – 18.01.2019


Mock-up des Buchs: Chef sein? Lieber was bewegen! Es zeigt einen Wolf im Winterfell, der den Leser mit blauen Augen anschaut. Dieses Buch ist in dreifacher Hinsicht ungewöhnlich: Erstens ist es die Dokumentation von genau einer Transformation – und erzielt damit, soviel sei schon verraten, eine ganz andere Tiefe, als wenn in einem Buch mehrere Fallbeispiele präsentiert werden. Zweitens ist es fast durchgängig als Dialog geschrieben, vorwiegend zwischen dem Geschäftsführer und Inhaber des Beispielunternehmens und dem Berater, der die Alois Heiler GmbH intensiv begleitet hat. Drittens ist es ein Gemeinschaftswerk des Begleiters (Borck) und Begleitetem (Heiler), Letzterer ist sogar als Erstautor aufgeführt. Alleine das ist auffällig und erfreulich, weil erfrischend anders. Allein: Funktioniert das? Weiter lesen ...




Therapie – Das Lifestylemagazin: Chef sein? – 06.02.2020


Mock-up des Buchs: Chef sein? Lieber was bewegen! Es zeigt einen Wolf im Winterfell, der den Leser mit blauen Augen anschaut. Aus der Praxis: Chef sein? Agile Organisation und New Work sind in aller Munde. Doch wirklich etwas verändern? Das trauen sich die wenigsten Führungskräfte. Beim Traditionsunternehmen Alois Heiler GmbH war alles anders. Mit dem Einstieg von Junior-Chef Stephan Heiler wurde Theorie in die Praxis umgesetzt. Begleitet von Unternehmensberater Gebhard Borck gelang dem mittelständischen Unternehmen der Aufbau einer Firmenstruktur ohne klassische Führungskräfte. Auf Basis eines positiven Menschenbildes entwickelte sich das Traditionsunternehmen zu einem Lehrbuchbeispiel für eine Arbeitswelt der Zukunft. Wie das gelang, wo es schwierig war und warum es trotzdem eine gute Idee war, berichten Unternehmer und Berater in einem sehr persönlichen Buch. Weiter lesen ...




Rezensent sein? Immer noch nicht – Publizist 25.09.2020


Die selbstwirksame Organisation Gebhard Borcks Buch “Chef sein? – Lieber was bewegen!” hat mir sehr gefallen, weil es die Probleme und Konflikte der – am Ende erfolgreichen – Transformation eines Unternehmens genau und ehrlich beschreibt. Den Titel habe ich damals paraphrasiert, weil mir seine Arbeit sympathisch ist, mir angesichts des interessanten Stoffs Quengeleien über Sprache und Stil fern lagen. So ähnlich geht es mir auch mit dem neuen Buch, aber aus anderen Gründen. Zum einen stehe ich der Vielfalt an Konzepten, Modellen, Methoden in betriebswirtschaftlichen Debatten, von denen darin die Rede ist, mit ziemlicher Unkenntnis gegenüber, zum anderen sehe ich grundlegende Empfehlungen fürs Handeln, die der Autor als “Playbook” (Ach! übers unvermeidliche Denglisch!) ausbreitet, mit Neugier und einiger Befriedigung. Weiter lesen ...





Bücher

Affenmärchen – Arbeit frei von Lack und Leder 2011


Das Wirtschaftssachbuch ‚Affenmärchen – Arbeit frei von Lack & Leder‘ schrieb ich 2011. Es ist hier in ca. 100 Blogposts vollständig veröffentlicht. Im Nachgang zum Buch veröffentlichte ich hier auch weiterhin meinen Blog rund um die Themen, mit denen sich das Buch auseinandersetzt. 2016 startete ich eine neue Webseite. Seit 2017 führe ich dort auch meinen Blog fort. Affenmärchen steht hier weiterhin als freies Wirtschaftssachbuch. Wenn Sie allerdings Neuigkeiten rund um meine Themen erhalten wollen, sollten Sie sich bei meinem aktuellen Blog anmelden. Ich freue mich auf Ihr Interesse! Wenn Sie das Buch von Beginn an lesen möchten, dann starten Sie mit dem Abschnitt: Vereinbarungen brechen [1]. Ansonsten gehen Sie über das Suchfeld rechts oder springen Sie von der Seite Inhalt auf den Abschnitt, der Sie interessiert. Viel Vergnügen beim Lesen!




Die selbstwirksame Organisation – Das Playbook für intelligente Kollaboration 2020


“... Ich mach mir die Welt, widde widde wie sie mir gefällt!” Das ist nicht nur die Weltsicht eines etwas verrückten Mädchens. Nein, es ist das Credo gängiger Wirtschaftslehre. Doch die Realität führt uns immer häufiger vor, dass die Art, wie wir Firmen führen und bewirtschaften, die Wurzel der Probleme ist und nicht die benötigte Lösung. Was macht aber eine Organisation aus, die sinnvoll für ihre Mitarbeitenden und die Gesellschaft ist? Wie denken wir das komplette Unternehmen, das Personalwesen, das Controlling, die Entscheidungsfindung neu? Wie lassen sich die Menschen in dieses Gefüge sinnstiftend einbinden? Borcks neues Buch gibt eine praktische Anleitung zu einer grundlegend veränderten Sicht auf Organisationen, wie sie arbeiten und wirtschaften. Es zeigt, wie wir den Rahmenbedingungen des 21. Jahrhunderts mit kluger Technologie, hoher Vernetzung, sinngetriggerten Menschen und einer Verknappung der gesunden Umwelt gerecht werden. Borcks Konzept der Betriebskatalyse lädt in Form eines Playbook ein, Unternehmen unter sich immer wieder ändernden Prämissen neu zu denken. Es versetzt den Leser in die Lage, die eigene Organisation aus dem eigenen, neuen Denken heraus direkt zu transformieren. Es ist als Anleitung zu verstehen, wie Unternehmen gemäß ihrer DNA die Gestaltungsfähigkeit zurückgewinnen. Das Buch bestellen:

  • Beim Autor bestellen
  • Bei amazon als Hardcover
  • Beim Verlag als PDF e-book
  • Bei Ihrem Buchhändler vor Ort über ISBN 978-3869804866




Chef sein? Lieber was bewegen! 2018


Endlich ein Buch über New Work, das nichts idealisiert, sondern ehrlich beschreibt, wie sich ein Unternehmen wandeln kann. Denn Stephan Heiler und Gebhard Borck machen mit ihrem Buch allen Unternehmern Mut, die ihre Firma wandeln möchten hin zu neuen Denkmodellen und Arbeitsweisen. Unternehmer Stephan Heiler und Katalysator Gebhard Borck wissen, wovon sie sprechen, denn sie haben es wirklich geschafft: Mit ihnen geht das Traditionsunternehmen Alois Heiler GmbH ins 21. Jahrhundert. Und dazu gehört mehr, als Theorie in die Praxis umzusetzen. Denn sie mussten nicht nur einen Generationswechsel meistern: Es galt, das Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. Das Buch bestellen:

  • Bei amazon als Hardcover oder als e-book
  • Bei Ihrem Buchhändler vor Ort über ISBN 978-3-947572-14-4





gebhardborck

Betriebswirtschaft mit Menschen

© 2017 - 2019

GB KOMMUNIKATION GMBH

Impressum | Datenschutz

Bayernstr. 31

75177 Pforzheim

direkt@gebhardborck.de

  • Twitter Social Icon
  • LinkedIn Social Icon
  • xing-button
  • YouTube Social  Icon